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zum ersten Rundbrief)
2. Rundschreiben (März 2004) an alle
Interessentinnen und Interessenten zum öffentlichen Kongress
über Wehr- und Waffendienstverweigerer:
„Zivilcourage und Kompromiss: Bausoldaten
in der DDR 1964-1990“
vom 3. bis 5. September 2004 in Potsdam
Aus Anlass des 40. Jahrestages der Bausoldatenanordnung
der DDR findet in Potsdam ein Kongress statt, den eine Gruppe
ehemaliger Bausoldaten vorbereitet. Der im Ostblock bis 1987
einmalige Bausoldatendienst ermöglichte eine legale Waffendienstverweigerung,
war aber nur ein schlechter Kompromiss, da er in die NVA eingebunden
war. Zudem bestand keine Rechtssicherheit. „Spatensoldaten“
wurden militärisch gedrillt, als „Feinde“
stasiüberwacht und im Berufsleben diskriminiert. Dennoch
ermutigten sie sich gegenseitig zum Widerspruch. Wegen des
äußeren Kennzeichens, einem goldenen Spaten auf
den Schulterstücken, wurden die Bausoldaten im Volksmund
Spatensoldaten genannt.
Ziele des Kongresses
Wehr- und Waffendienstverweigerer wurden bei der Vergangenheitsklärung
der DDR-Geschichte bisher selten gewürdigt. Der Kongress
soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen.
Zum einen werden das damalige Ringen der Bausoldaten um Gewaltfreiheit,
ihre Konflikte und Kompromisse sowie ihr Beitrag zum friedlichen
Sturz der kommunistischen Herrschaft dargestellt und gewürdigt.
Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie die damalige
Zivilcourage eine Anregung für die Lösung heutiger
Konflikte sein kann. Durch zahlreiche Zeitzeugen wird das
vielfältige Vermächtnis von Bausoldaten präsentiert,
die sich dem totalitären Machtanspruch widersetzten und
für Demokratie, Menschenrechte und Frieden eintraten.
Kongress-Ablauf / Tagungsunterlagen
Programm und Details zu den Arbeitsgruppen sind als Anlagen
beigefügt. Neben Autoren der wissenschaftlichen Aufarbeitung
werden prominente und unbekanntere Zeitzeugen am Programm
mitwirken. Es ist uns gelungen, Bausoldaten aus verschiedenen
Jahrgängen, Glaubensgemeinschaften und Parteien zu gewinnen.
Das aktualisierte Programm ist im Internet abrufbar:
www.bausoldatenkongress.de
Detailliertere Tagungsunterlagen (mit Informationen zum Programm,
Anfahrtsbeschreibung, Kongressort, Übernachtungsquartieren)
werden als Rundschreiben 3 ab Mitte Juni denjenigen zugesandt,
die sich termingerecht und verbindlich zum Kongress anmelden.
Teilnehmerkreis
Es werden bis zu 200 Personen erwartet. Das entspricht der
Kapazität des Tagungsortes „Altes Rathaus“,
14467 Potsdam Forum, Am Alten Markt 1 (Bahnhofsnähe).
Aus dem Rücklauf des an ehemalige Bausoldaten versandten
ersten Rundbriefs ist ein großes Interesse ersichtlich.
Zudem sollen vor allem Jugendliche (z.B. Zivildienstleistende,
heutige Kriegsdienstverweigerer) interessiert werden.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt schriftlich - mit dem beiliegenden
Formular - bei der:
Robert-Havemann-Gesellschaft, Schliemannstraße 23, 10437
Berlin
Anmeldeschluss ist bereits der 31. Mai 2004, da die bis zu
diesem Termin für uns preislich ermäßigten
Übernachtungsplätze gebucht sein müssen. Auch
aus Kapazitätsgründen ist eine rechtzeitige Anmeldung
dringend zu empfehlen. Die verbindliche Anmeldung beinhaltet
die Überweisung der Teilnahmegebühr, die mit 20
€ durch die Unterstützung unserer Kooperationspartner
niedrig gehalten werden konnte. Diese Gebühr wird von
allen Teilnehmenden erhoben. In dieser Summe ist die Beköstigung
eingeschlossen, mit Ausnahme der während des abendlichen
kulturell-geselligen Teils angebotenen Speisen und Getränke.
Die Bankverbindung der Robert-Havemann-Gesellschaft, BLZ
und der Verwendungszweck sind der Anmeldekarte bzw. der Fußzeile
auf Seite 1 zu entnehmen.
Für unsere Raumplanung ist es wichtig, sich bereits für
je eine der Vor- und Nachmittags- Arbeitsgruppen zu entscheiden
(auf der gleichen Anmeldekarte bitte ankreuzen).
Übernachtung
Die Unterbringung ist selbst zu organisieren. Wer die preisgünstiger
ausgehandelten Übernachtungsangebote nutzen möchte,
benutze bitte das zweite beigelegte Formular, das ebenfalls
bis zum 31. Mai 2004 - je nach Wunsch an Hotel oder Jugendherberge
- zu senden ist.
Zugleich ist auf das im Formular angegebene Konto des Deutschen
Jugendherbergswerks die Gebühr für die erste Nacht
in Höhe von 20 € zu überweisen. Die zweite
Übernachtung wird für einen Teilnehmer pro Anmeldung
gesponsert. Für Familienangehörige oder weitere
Interessierte ist auch die zweite Nacht mit 20 € zu bezahlen.
Meldet sich jemand für nur eine Nacht an, sind 20 €
zu überweisen. Bei späterer Anmeldung muss für
Übernachtung und Verpflegung mit höheren Kosten
gerechnet werden.
Bitte beachten: Die Büroadresse der Jugendherberge ist
nicht identisch mit dem Übernachtungsort in 14482 Potsdam,
Schulstr. 9, in der Nähe des S-Bahnhofs Babelsberg.
Das Hotel Mercure befindet sich direkt gegenüber dem
Tagungsort, dort erfolgt die Bezahlung am Tag der Abreise.
Bei späterer Anmeldung entstehen höhere Kosten.
Fahrtkostenzuschuss
Ein Zuschuss bis zur Hälfte des tatsächlichen
Fahrkartenpreises (Bahn, 2. Klasse), kann bei sozialer Bedürftigkeit
beantragt werden von Jugendlichen, Schülern, Studenten,
Sozialhilfeempfängern, Langzeitarbeitslosen und Rentnern
- zunächst formlos mit Nennung der anfallenden Reisekosten.
Die Fahrkarte ist während des Kongresses am Empfang/Anmeldung
einzureichen (oder danach per Post). Benzingeld für nachgewiesene
Fahrtkilometer wird nur in begründeten Ausnahmefällen
(z.B. Gruppenreise) erstattet. Die Gewährung dieser Beihilfe
ist abhängig von unserem Budget. Eine rechtzeitige Beantragung
erhöht die Gewährungschance.
Zivildienstleistende
Für am Kongress teilnehmende Zivildienstleistende werden
derzeit noch Vergünstigungen ausgehandelt, sie sollten
sich zunächst bei ihrer Anmeldung bis 31. Mai 2004 zu
erkennen geben, damit sie ggf. Informationen über den
weiteren Verfahrensweg erhalten können.
Dokumente und Erinnerungsstücke
Aufruf! Zur inhaltlichen Vorbereitung des Kongresses sammelt
die Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. Dokumente und Erinnerungsstücke
aller Art zu den Themen Bausoldaten und Opposition (z.B. Friedenskreise,
Bürgerbewegung, Ausreisegruppen) sowie staatliche Repressionen
(z.B. Kopien aus Stasi-Akten). Mit diesem Angebot möchte
die Robert-Havemann-Gesellschaft einen öffentlichen Zugang
für die politische Bildung, Forschung und Medien gewährleisten,
um auch über den Kongress hinaus die Geschichte der Bausoldaten
zu vermitteln und eine Auseinandersetzung mit dem Thema Opposition
zu ermöglichen. Wir rufen Sie auf, uns dabei zu unterstützen.
Auch selbstverfasste Einschätzungen und Gedanken zum
Bausoldatendienst (in Verbindung mit heutigen Visionen) sind
willkommen.
Ansprechpartnerin im Matthias-Domaschk-Archiv in der Robert-Havemann-Gesellschaft
ist Anne Vogel, Tel. 030-44710821, Email: anne.vogel@havemann-gesellschaft.de.
Nähere Auskünfte über die Robert-Havemann-Gesellschaft
e. V. finden Sie im Internet unter www.havemann-gesellschaft.de.
Gruppe Kongress-Mithilfe
Kurz vor, während und nach der Tagung sind viele kleine
organisatorische Maßnahmen durchzuführen, wie der
Transport von Ausstellungstafeln, Aufbau der Ausstellungen,
Aufhängen von Postern, Installation der elektronischen
Technik usw. Wer sich aus dem Berliner und Potsdamer Raum
dazu bereit erklärt zu helfen, möchte sich bitte
bald melden bei > Paul Plume, Tel.: 030-9 32 97 68 <
Erneuerung des Spendenaufrufs
Bereits mit dem ersten Rundbrief haben wir die Bitte ausgesprochen,
dass die den Kongress vorbereitende Phase u.a. durch Spenden
ermöglicht wird. Inzwischen haben sehr viele ehemalige
Bausoldaten geholfen, so dass Anfang 2004 eine Summe von 1356
€ gespendet war. Damit konnten wir unsere Aufwendungen
für die Raummiete für die Treffen der Vorbereitungsgruppe,
Kosten für die Rundbriefe, die Pflege der Homepage, der
Adressendatei, Büromaterial usw. begleichen. Doch diese
Kosten fallen auch in diesem Jahr weiterhin an, weil die Stiftungen
nur den Kongress selbst und nicht die vorbereitenden Aktivitäten
sponsern. Deshalb bitten wir noch einmal um die gleiche Großzügigkeit,
wie wir sie bereits erfahren haben. Allen Spendern sei von
Herzen gedankt!
Kontoinhaber: Friedenskreis Halle e.V.
Konto-Nr.: 386300981, BLZ 800 537 62 Stadt- u. Saalkr. Sparkasse
Halle
Verwendungszweck: Bausoldatenkongress
Gedenkkonzert
Das "War Requiem" in der Friedenskirche ist ein
Zusatzangebot. Herr KMD Matthias Jacob bittet darum, Vorbestellungen
für das Konzert schriftlich zu senden an:
KMD Matthias Jacob, Am Grünen Gitter 1, 14469 Potsdam,
Fax: 0331-9 51 24 69
Die Karten können bis 17:30 Uhr an der Abendkasse abgeholt
werden, danach werden sie verkauft. Der Preis ist noch nicht
kalkuliert, zu erwarten ist ein Wert zwischen 15 und 20 €.
Dank
All denen sei gedankt, die
• sich mit guten Gedanken, Vorschlägen und Hinweisen
an uns wandten und
• bereits der Robert-Havemann-Gesellschaft Materialien
zur Verfügung stellten.
Aus vielen Ideen wurde eine Auswahl getroffen. Die Planungsphase
des Programms ist nun abgeschlossen.
Zur Diskussion steht das Gästebuch auf der Internetseite
zur Verfügung, es kann aus Kapazitätsgründen
von uns jedoch nicht moderiert werden. Wir bitten um Verständnis
dafür, dass wir nicht jede eingehende Antwort individuell
beantworten können. Wir haben auch keine finanziellen
Mittel, neben drei Rundschreiben weitere Briefe auf dem Postweg
zu versenden.
Der Vorbereitungsgruppe des Kongresses gehören an:
Gottfried Arlt, Reinhard Assmann, Heinz Bächer, Christfried
Berger(†), Karl Bohley, Christoph Demke, Bernd Eisenfeld,
Michael Frenzel, Gerold Hildebrand, Ralf Hirsch, Andreas Ilse,
Norbert Jung, Werner Knieß, Hendrik Liersch, Andreas
Neumann, Dieter Oberländer, Andreas Otto, Paul Plume,
Wolfgang Roch, Christian Sachse, Rainer Saurbier, Peter Schicketanz,
Reinhard Schult, Frank W. Sonntag, Wolfgang Stadthaus, Thomas
Widera
Kooperationspartner
Der Kongress wird veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale
für politische Bildung, der Stiftung zur Aufarbeitung
der SED-Diktatur, der Brandenburgischen Landeszentrale für
politische Bildung, der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg,
der Heinrich-Böll-Stiftung, den Landeszentralen für
politische Bildung Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern,
der Evangelischen Kirche in Deutschland und Gegen Vergessen
- für Demokratie e.V.
Im Namen der Vorbereitungsgruppe grüßen recht
herzlich
Wolfgang Stadthaus Gerold Hildebrand Paul Plume
Vorstand der Arbeitsgruppe Bausoldatenkongress 2004
c/o Wolfgang Stadthaus, Email: familie.stadthaus@web.de
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zum zweiten Rundbrief)
Rundbrief 1 (07.06.2003)
Im September 2004 jährt sich zum 40. Mal der Beschluss
des damaligen Nationalen Verteidigungsrates über die
Gründung der Baupioniereinheiten, in denen bis zum Ende
der DDR der größte Teil der etwa 20.000 Wehrdienstverweigerer
als „Spatis“ 18 Monate ihres Lebens verbracht
haben. Dies hat tiefe Spuren in unserem Leben hinterlassen,
noch gravierender aber bei denen, die diesen Weg nicht gehen
wollten/konnten, sondern total verweigert haben.
Seit 1964, also fast 26 Jahre lang, haben Tausende junge
Männer sich für diesen Weg entschieden. Ihr Herkommen,
ihre Motivationen, ihre Verarbeitung der Situation waren verschieden.
Alle haben (bis auf die Stasispitzel in unserer Mitte) Zivilcourage
gezeigt – ein Weg, der sich „gelohnt“ hat?
Heute wird man über diese versunkene Zeit mehr sagen
können. Geht man der Wirkung der Baueinheiten zu DDR-Zeiten
nach, bedenkt man den Anteil damaliger Verweigerer an der
Gestaltung der Wende und heutiger Politik, so wird dies ein
spannendes, in der sogen. DDR-Aufarbeitung bislang vernachlässigtes
Thema. Und nach 40 Jahren wird man sogar fragen dürfen:
„Gibt es etwas, was wir Ehemaligen festhalten und für
die Zukunft weitergeben sollten?“
Dies ist für eine Arbeitsgruppe ehem. Bausoldaten Anlass,
vom 3. – 5. September 2004 in Potsdam einen Kongress
ehemaliger Bausoldaten und Totalverweigerer zu planen, der
unter dem Leitmotiv „Zivilcourage und Kompromiss –
Bausoldaten in der DDR 1964 – 1990“ in enger Zusammenarbeit
mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) vorbereitet
wird. Der Kongress soll kein „Nostalgie-Treffen“
werden, sondern der inhaltlichen Aufarbeitung dienen, einer
Reihe unterschiedlicher Aspekte nachgehen, den gegenwärtigen
Forschungsstand (auch in Form einer ersten wissenschaftlichen
Gesamtdarstellung von Eisenfeld - Schicketanz) vorstellen
und die deutsche Öffentlichkeit auf diesen Teil der DDR-Geschichte
aufmerksam machen.
Mit diesem Schreiben wollen wir erstmals die uns bisher bekannt
gewordenen Wehrdienstverweigerer und „Spatens“
ansprechen und um Ihre/Eure Mitarbeit und Unterstützung
bitten:
1. Es gibt weder in den Akten des früheren MfS noch
der damaligen NVA Auflistungen aller Verweigerer oder Bausoldaten.
Wir sind also auf eine eigene Sammlung von Namen und Anschriften
angewiesen, um im Jahre 2004 gezielt Einladungen versenden
zu können.
Inzwischen haben wir ca. 1000 Adressen gesammelt, darunter
viele, die noch nicht aktualisiert sind.
Wir bitten daher Sie/Euch um Rücksendung des beiliegenden
Fragebogens zum Aufbau einer Adressendatei. Dabei versichern
wir ausdrücklich, dass wir die von Ihnen/Euch zur Verfügung
gestellten Angaben nur für diesen Zweck nutzen und sie
nicht an Institutionen oder Personen weitergeben, die mit
der Vorbereitung und Durchführung des Kongresses nichts
zu tun haben.
2. Wir bitten Sie/Euch ehemalige Betroffene aus dem Bekanntenkreis,
aus den damaligen Standorten usw. anzusprechen und sie zur
Kontaktaufnahme mit uns zu ermutigen. Das beiliegende Formular
dient als Kopiervorlage und zur Weitergabe.
3. Die Angaben von E-Mail und Fax sind uns aus finanziellen
Gründen (Portokosten!) wichtig.
4. Mit der Rücksendung der Fragebögen gehen die
Absender keinerlei Verpflichtungen (auch keine Kongress-Anmeldungen)
ein. Die Spalte „Am Kongress interessiert“ soll
uns nur eine ungefähre Vorstellung davon geben, in welcher
Größenordnung wir planen können/sollen. Alle
diejenigen, die auf diese Weise ihr Interesse bekundet haben,
erhalten 2004 eine offizielle Einladung von der Arbeitsgruppe
BAUSOLDATENKONGRESS 2004.
Auch das ist wichtig:
Bisher haben die in der Arbeitsgruppe engagierten Ehemaligen
alle Kosten allein getragen. Aber die wachsenden Portokosten,
der Aufbau einer differenzierten Datei und die Entwicklung
einer Homepage (www.Bausoldatenkongress.de) können wir
nicht mehr aus eigener Tasche bestreiten. Wir bemühen
uns um Zuwendungen und erhielten mit Dank erste Unterstützung
durch Sponsoren (EKD, Vereinigung Gegen Vergessen - Für
Demokratie). Zur Finanzierung der Vorarbeiten (nicht des eigentlichen
Kongresses) ist die finanzielle Unterstützung der Ehemaligen
dringend notwendig. Darum bitten wir Sie/Euch um Spenden (möglichst
auch langfristig per Dauerauftrag), für die es auch die
üblichen Spendenbescheinigungen zur Vorlage bei den Steuerämtern
gibt, sofern sie 50,00 € im Jahr übersteigen. Der
(unter Mitwirkung ehem. Bausoldaten gegründete) „Friedenskreis
Halle e.V.“ hat die Tätigkeit unserer Arbeitsgruppe
zu seinem eigenen Projekt gemacht und für uns ein eigenes
Spendenkonto eingerichtet:
Das Konto: Friedenskreis Halle e.V.
Konto-Nr.: 386300981, BLZ 800 537 62 Stadt- u. Saalkr. Sparkasse
Halle,
Stichwort: Zweckbestimmung: Bausoldat
Für jede Unterstützung sind wir dankbar.
Info: Aus rechtlichen Gründen hat sich unsere Arbeitsgruppe
unter das „Dach“ der Robert-Havemann-Gesellschaft
begeben. Das mit dieser Gesellschaft zusammenarbeitende Matthias-Domaschk-Archiv
bietet an, Dokumente aus der Bausoldatenzeit (z.B. Eingaben,
für die historische Forschung wichtigen Schriftwechsel)
zu archivieren.
Anschrift: Matthias-Domaschk-Archiv, Archivarin Anne Vogel
Schliemannstr. 23; 10437 Berlin-Prenzlauer Berg
Tel.: 030-44 71 08 21 Fax: 030-44 71 08 29
In der Hoffnung, dass unsere Initiative eine breite Resonanz
findet, grüße ich Sie/Euch im Auftrag unserer Vorbereitungsgruppe
Christfried Berger
Vorsitzender