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PUBLIKATIONSHINWEIS:

Eine multimediale Arbeitsmappe
"Opposition und Repression in der DDR,
Zeitzeugeninterviews – Informationen – Dokumente"

Die Handreichung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. (Berlin) und dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Ludwigsfelde) und wird von beiden Institutionen herausgegeben. Sie ist allen Schulen der Sekundarstufe der Länder Berlin und Brandenburg zur Verfügung gestellt worden. Die Autorinnen, Prof. Dr. Birgit Wenzel (TU Berlin) und Astrid Rose (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.), sind ausgewiesene Expertinnen der historisch-politischen Bildung.

Gesamtübersicht der lieferbaren Publikationen (pdf)

Gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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Neue Publikationen

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft
-Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!
Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre-

Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre Die Plakatausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR erzählt „eine Geschichte vom Sprechenlernen, Verantwortung übernehmen, von Solidarität und der Verteidigung der Menschenwürde in einer Gesellschaft, die von Willkür und Lüge beherrscht wurde"...

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"Jugendopposition in der DDR"

Plakatausstellung Der Widerstand gegen das SED-Regime blieb während 40 Jahren DDR ungebrochen. Immer wieder haben vor allem junge Menschen viel riskiert, indem sie die politischen Verhältnisse kritisierten. Für Einzelne war die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie stärker als die dauerhafte Einschüchterung durch den Staat.

Bildband: "GESICHTER der friedlichen Revolution"

Poträt-Fotografien von Dirk Vogel, Herausgeber: Robert-Havemann-Gesellschaft. Fotos von 63 Frauen und Männern, die zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten, ergänzt durch biografische Texte verschiedener Autoren, sowie ein Essay von Claudia Rusch.