Friedenswerkstatt 1982-1988

Umfang und Montage:
Die Ausstellung umfasst acht freistehende, variabel einsetzbare Tafelelemente (jeweils 1 x 1,36 m). Das Ausstellungssystem hat eine Höhe von 2,05 m. Es ist in Innenräumen freistehend und variabel einsetzbar. Die Stellwände können einzeln oder aneinandergereiht und winklig zueinander aufgestellt werden. Die Ausstellung eignet sich zur Aufstellung in Räumen mit Publikumsverkehr. Für den Aufbau werden etwa vier Stunden benötigt, der Abbau erfolgt in zwei Stunden.

Kosten:
Der finanzielle Aufwand für den Transport muss vom Veranstalter übernommen werden. Im Einzelfall kann die Robert-Havemann-Gesellschaft bei der Suche nach Mitteln helfen. Bei Beschädigung werden die Reparaturkosten vom Veranstalter getragen.

Informationsblatt als PDF-Datei

Begleitveranstaltungen:
Die Robert-Havemann-Gesellschaft bietet Unterstützung bei der Organisation der Ausstellungseröffnung und von Begleitveranstaltungen an.
Einladung und Werbung erfolgt durch den Veranstalter.

Tafel 1

Tafel 2

Tafel 3

Tafel 4

Tafel 5

Tafel 6

Tafel 7

Tafel 8

Gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Information

Kontakt:

Frank Ebert

Robert-Havemann-Gesellschaft
Schliemannstr. 23, 10437 Berlin

Telefon +49-(0)30-447 108 20
Fax +49-30-447 108 19

fe(at)havemann-gesellschaft.de

Kosten:

Den finanziellen Aufwand für den Transport trägt der Veranstalter. Im Einzelfall kann die Robert-Havemann-Gesellschaft bei der Suche nach Mitteln helfen. Bei Beschädigung werden die Reparaturkosten vom Veranstalter übernommen.

Neue Publikationen

Verordnete Freundschaft -Die Sowjetische Besatzung 1945 bis 1994 -

Sowjetsoldaten am 8. Mai 1978 im Berlin-Friedrichsfelde; Foto: Harald SchmittEin halbes Jahrhundert lang lebten sowjetische Besatzer und DDR-Bewohner neben- und miteinander. Bis 1989 die Mauer fiel und die letzten 546 000 Soldaten friedlich abzogen. Wie haben DDR- und Sowjetbürger einander wahrgenommen zwischen hermetisch abgeriegelten KGB-Vierteln, Kasernengeländen und frei zugänglichen „Russen-Magazinen", zwischen der Furcht vor gewaltsamen Übergriffen und Mitleid mit dem harten Leben der einfachen Soldaten?

Die Ausstellung spannt einen historischen Bogen über fast fünf Jahrzehnte sowjetischer Besatzungsherrschaft im Osten Deutschlands. Zahlreiche Fotos und Dokumente beleuchten dieses besondere Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und immer wieder fließen dabei auch persönliche Erinnerungen an die „verordnete Freundschaft" ein.

 

Anfragen zur Verfügbarkeit der Ausstellung bitte an: fe(at)havemann-gesellschaft.de

 

Internetseite mit weiteren Information und Ausstellungsterminen

Bildband: "GESICHTER der friedlichen Revolution"

Poträt-Fotografien von Dirk Vogel, Herausgeber: Robert-Havemann-Gesellschaft. Fotos von 63 Frauen und Männern, die zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten, ergänzt durch biografische Texte verschiedener Autoren, sowie ein Essay von Claudia Rusch.