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Es ist der 18. August 1976 Mitten in der Stadt Zeitz stellt der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz Protestplakate auf, übergießt seinen Talar mit Benzin und setzt sich selbst in Brand. Die Nachricht von der Selbstverbrennung eines DDR-Pfarrers ging um die Welt und brachte die SED-Führung in Erklärungsnotstand. Für die Kirchenleitung, Angehörige Freunde und Weggefährten war die Tat ein tiefgehender Schock und ein aufrüttelndes Signal. Dieses Buch vereint authentische und bewegende Erinnerungen und Erfahrungen von Menschen, die in ganz unterschiedlicher Weise und an verschiedenen Orten das Geschehen involviert waren.
Gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
