Anja Schröter

Tel.: +49 (0) 30 577 9980 25
anja.schroeter(at)havemann-gesellschaft.de

 

geboren 1983

März 2011
Magistra Artium in den Fächern Geschichtswissenschaft (HF), Politikwissenschaft und des Öffentlichen Rechts an der Universität Potsdam

Magisterarbeit zum Thema: Eingaben im Umbruch – politisches Partizipationselement im Verfassungsgebungsprozess der AG „Neue Verfassung der DDR“ des Zentralen Runden Tisches 1989/90)

April 2011 - März 2012
Wissenschaftliche Hilfskraft am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

April 2012 - März 2015
Stipendiatin der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit im Walther Rathenau Kolleg mit dem Dissertationsprojekt zur Rechtskultur in Ostdeutschland von der spätsozialistischen zur postsozialistischen Gesellschaft (1980 bis 2000)

Mai 2012 - März 2015
Assoziierte Doktorandin am ZZF Potsdam

1. April - 30. September 2015
Stipendiatin am ZZF Potsdam mit einem Abschlussstipendium

1. Oktober 2015
Assoziierte Doktorandin am ZZF Potsdam

7. September 2017
Verteidigung der Dissertation „Rechtskultur in Ostdeutschland – Ehescheidungspraxis zwischen gesellschaftlichen Prägungen und rechtlichen Rahmenbedingungen, 1980 bis 2000“ am Historischen Institut der Universität Potsdam mit dem Gesamtergebnis "summa cum laude".

1. August 2019
wissenschaftliche Mitarbeiterin der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.

 

Publikationen

Monographie:

Aufsätze und andere Beiträge:

  • mit Clemens Villinger, Anpassen, aneignen, abgrenzen: Interdisziplinäre Arbeiten zur langen Geschichte der Wende, in: Zeitgeschichte-online, März 2019, URL: https://zeitgeschichte-online.de/thema/anpassen-aneignen-abgrenzen-interdisziplinaere-arbeiten-zur-langen-geschichte-der-wende.
  • Geteilt und vereint – Frauenbilder in Ost und West, in: Zeitgeschichte-online, März 2019, URL: https://zeitgeschichte-online.de/thema/geteilt-und-vereint-frauenbilder-ost-und-west.
  • Rezension zu: i.d.a.-Dachverband e. V., Berlin (Hrsg.): Digitales Frauenarchiv. , in: H-Soz-Kult, 02.03.2019, <www.hsozkult.de/webreview/id/rezwww-183>.
  • Wer braucht schon Kerle?, der Freitag 4/2019, S. 11.
  • Frühe Partizipation in Erfurt, in: Eisenhuth, Stefanie (Hg.), Die DDR im Jahr 1987 Mangel und Größenwahn, Verheißung und Verfall, Erfurt 2018, S. 57-64.
  • Scheidungsrechtsalltag im späten Sozialismus, in: Eisenhuth, Stefanie (Hg.), Die DDR im Jahr 1987 Mangel und Größenwahn, Verheißung und Verfall, Erfurt 2018, S. 93-97.
  • Unabhängige Frauen. Geschlechterverhältnisse und Ehegattenunterhalt in der ostdeutschen Scheidungspraxis 1980 bis 2000, in: Thomas Großbölting/Christoph Lorke: Deutschland seit 1990. Wege in die Vereinigungsgesellschaft, Stuttgart 2017, S. 295-312.
  • Eingaben im Umbruch . Ein politisches Partizipationselement im Verfassungsgebungsprozess der Arbeitsgruppe "Neue Verfassung der DDR" des Zentralen Runden Tisches 1989/90, in: Deutschland Archiv 1/ 2012, S. 50-59.           (siehe auch: www.bpb.de/themen/SQ0R5C,0,Eingaben_im_Umbruch.html)
  • Hildebrandt, Anja/ Schröter, Anja: Gesellschaften in Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Kulturen, Alltagspraxen, Semantiken. 9. Potsdamer Doktorandenforum zur Zeitgeschichte. 13.05.2011-14.05.2011, Potsdam, in: H-Soz-u-Kult, 03.08.2011, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3757>.