03.08.2026
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Ende der 1990er Jahre lebt Wilma (Fritzi Haberlandt) mit ihrem Mann Alex (Thomas Gerber) in der brandenburgischen Lausitz. Sie ist ausgebildete Elektrikerin, Schlosserin und Maschinistin. Als Wilma jedoch ihren Job im Baumarkt verliert und dann auch noch ihren Mann mit einer anderen Frau erwischt, kehrt sie ihrer Heimat den Rücken und zieht zu ihrem alten Freund Martin (Stephan Grossmann) nach Wien. Dort muss sie mit Mitte 40 komplett von vorn anfangen und sich an die kulturellen Unterschiede gewöhnen. Aber Wilma bleibt positiv und versucht, ihren Neuanfang so gut es geht zu meistern.
Regie: Maren-Kea Freese
Eröffnung Campus-Kino 2026:
Gespräch vor dem Film: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv), Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) und Sebastian Zilm (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.)
Filmgespräch: Prof. Dr. Hedwig Richter (Historikerin), Anne Christiansen (Zeitzeugin)
Moderation: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)
Termin: Montag, 03. August 2026, Filmstart 19.30 Uhr
Ort: Innenhof, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5, Magdalenenstraße
Veranstalter: Robert-Havemann-Gesellschaft e. V., Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.