Peter Schicketanz während des Bausoldatenkongresses vom 3. bis 5. September 2004 in Potsdam ©Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walther

Anfang der Woche erreichte uns die traurige Nachricht vom Tod von Peter Schicketanz. Der Theologe starb nach kurzer Krankheit bereits am 17. Januar 2018. Mit Peter Schicketanz verlässt uns einer der wichtigsten Unterstützer der Wehrdienstverweigerer in der DDR.

Obwohl er nie den Dienst an der Waffe leisten musste stand er Bausoldaten und Totalverweigerern gleichermaßen zur Seite und war federführend an der Verfassung der Handreichung der evangelischen Kirchen zur Seelsorge an Wehrpflichtigen beteiligt. Auch nach der Friedlichen Revolution wird Schicketanz nicht müde sich für die Rechte von Kriegsdienstverweigerern einzusetzen und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Aufarbeitung und Dokumentation von deren Geschichte. 2011 verfasste Schicketanz zusammen mit seinem ebenfalls bereits verstorbenen Freund Bernd Eisenfeld das Standardwerk zur Geschichte der Bausoldaten in der DDR.

In einem Beitrag für die Zeitschrift "Horch und Guck" aus dem Jahr 2004 würdigt Gerold Hildebrand die Lebensleistung Peter Schicketanz':

 

Den Originaltext inklusive Anmerkungen finden Sie auf der Internetseite von "Horch und Guck"

Urheber: Stephan Röhl. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Nachruf auf den russischen Menschenrechtler und Memorial-Gründer Arsenij Borisowitsch Roginskij

Am 18. Dezember 2017 verstarb der Gründer der russischen Menschenrechtsgesellschaft „Memorial“, Arsenij Roginskij, nach langer Krankkheit in einem Krankenhaus in Israel. Die Historiker Bernd Florath & Ilko-Sascha Kowalczuk erinnern an den, in seinem Wirken, nächsten Verwandten der Robert-Havemann-Gesellschaft in Russland. 
Arsenij Borisowitsch Roginskij (1946–2017)

 

 

Ost-Berlin am 20.05.1982, Peter "Blase" Rösch am Tag seiner Ausreise nach West-Berlin vor der Neuen Wache Unter den Linden.
© Bernd Albrecht/Robert-Havemann-Gesellschaft

Ein aktives, gemeinschaftsorientiertes Leben: Peter Rösch, „Blase“, engagierter SED-Opponent aus Jena bleibt unvergessen.

„Was auch immer du brauchst oder wenn es dir mal schlecht geht, ich bin immer für dich da“, so äußerte sich „Blase“, todkrank, gegenüber einer langjährigen Freundin aus Jena, als diese ihn Mitte Mai auf der Intensivstation im Klinikum Friedrichshain besuchte. Ende März war er ins Koma gefallen und nur selten noch aufgewacht.

Diese Worte, die vermutlich zu seinen letzten gehören, bringen sein Leben auf den Punkt. Wen er in sein Herz geschlossen hatte, für den war er da und bot Hilfe an, wo er nur konnte. Und das betraf einen riesigen, stets wachsenden Freundes- und Bekanntenkreis. Sein Freund und langjähriger Begleiter, der vor vier Jahren verstorbene Pfarrer Walter Schilling, nannte ihn deshalb manchmal „atheistischer Christ“. Ja, Peter Rösch war ein Protestant ohne Gottesglauben. Also nicht linksevangelikal, sondern eher in der Art von „Stell Dich mitten in den Regen … und versuche, gut zu sein.“ „Wir träumten davon, die sozialistische Gesellschaft zu verändern, das System menschlicher zu machen und auf diese Weise die Freiheit zu erringen", erläuterte er noch 2016 der von Adam Michnik herausgegebenen polnischen „Gazeta Wyborcza“. Am 17. Mai ist Peter Rösch, unser „Blase“ verstorben. Sein Körper konnte nicht mehr...

Initiates file downloadNachruf der Robert-Havemann-Gesellschaft auf einen Freund, geschrieben von Gerold Hildebrand

Initiates file downloadRede zur Trauerfeier am 30.06.2017 auf dem Georgen-Parochial-Friedhof in Berlin-Friedrichshain

Michael Kukutz, Mitbegründer und langjähriges Mitglied der Robert-Havemann-Gesellschaft ist gestorben.

Michael Kukutz, Mitbegründer und langjähriges Mitglied der Robert-Havemann-Gesellschaft, ist am 13. Januar 2017 nach schwerer Krankheit gestorben. 

Der gelernte Buchdrucker und spätere Druckgrafiker gehörte in der DDR zu denen, die sich mit den entmündigenden Verhältnissen nicht arrangieren wollten. Beruflich mit einer eigenen Kupferdruckwerkstatt und privat in einem großen oppositionellen Freundeskreis war es ihm möglich, in weitgehender Unabhängigkeit zu leben. Bis die Revolution 1989 seinem Leben eine vollkommen neue Wendung gab. Als Mitglied der Initiativgruppe des Neuen Forums stürzte er sich von Beginn an in die Aufbauarbeit der größten Bürgerbewegung des Herbstes 1989. Im Januar 1990 wurde er für eineinhalb Jahre ihr Bundesgeschäftsführer. Geschäftsführer wurde dann zu seinem zweiten Beruf. Von 1991 bis 1993 hatte er diese Funktion im BasisDruck inne, dem ersten unabhängigen Verlag der DDR, 1994 bis 2006 im „Café Torpedokäfer” im Stadtbezirk Prenzlauer Berg.

 

Nun lebt er nicht mehr. Wir trauern mit seiner Frau und seinen Söhnen um ihn.

 

Vorstand, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Robert-Havemann-Gesellschaft

Nachruf von ehemaligen Mitgliedern der Berliner Umweltbibliothek zum Tod von Katharina „Charly" Harich (1952-2016)

"Auch wenn ihr Name im Zuge der späteren Aufarbeitung nach 1989 nur selten fiel, so entsprach dies nicht ihrem Anteil am Geschehen jener Tage. Zwischen November 1987 und Sommer 1989 gehörte sie zu jenen, die den Protest an der Zions- und Elisabethkirche in entscheidendem Maße mittrugen, häufig gingen wichtige Impulse - wie in der Ossietzky-Affäre um die relegierten Pankower Oberschüler - von ihr aus, wir von der Umweltbibliothek konnten auf sie, immer wenn es darauf ankam, zählen."

Initiates file downloadNachruf

Mitbegründer des Neuen Forum und engagierter Bürgerrechtler gestorben

Der Pfarrer, Bürgerrechtler und Politiker Hans-Jochen Tschiche ist 85-jährig in Sachsen-Anhalt verstorben. Der gelernte Pfarrer gehörte der DDR-Friedensbewegung an und war Mitbegründer des Neuen Forums, für das er 1990 auch in die erste frei gewählte Volkskammer einzog. Im Anschluss wirkte der gebürtige Sachse acht Jahre lang als Fraktionschef der Grünen im Magdeburger Landtag. Tschiche führte zudem jahrelang den Verein Miteinander, der sich in Sachsen-Anhalt gegen Rechtsextremismus engagiert.

Hans-Jochen Tschiche im Gespräch

Pressemitteilung des Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen

Nachruf von Birgit Neumann-Becker, Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt

Wir und Helden wie ihr, ZEIT-Online vom 10.07.2015

"What counts in life is not the mere fact that we have lived. It is what difference we have made to the lives of others"

„Worauf es im Leben ankommt ist nicht die pure Tatsache, dass wir gelebt haben. Es zählt, welchen Unterschied wir im Leben Anderer ausmachten."

Nelson Mandela

"Die Offenheit, der Mut, auch gegen die Mehrheitsstimmung so mancher Versammlung anzureden, forderte auch seinen Kontrahenten Respekt ab."

Nachruf der Robert-Havemann-Gesellschaft auf Hans-Eberhard Zahn.

Nachruf von Bernd Lippmann, Vorstand der AStAK in Berlin-Lichtenberg.

Die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. zum Tod von Hans-Eberhard Zahn

Hans-Eberhard Zahn zeigt den Stasiknast in Berlin Hohenschönhausen.

Unser Freund Walter Schilling ist gestorben

Der Thüringer Gemeindepfarrer prägte als Senior der „Offenen Arbeit" seit den 1960er Jahren mehrere Generationen in ihrem solidarischen und widerständigen Engagement gegen die SED-Diktatur. Sein Wirkungskreis reichte weit über den Thüringer Raum hinaus. Er begleitete die „Kirche von unten" als Pfarrer des Vertrauens und gab Impulse für ein partizipatorisches Gemeindemodell. 

Biographie: Der gute Mensch mit dem unerschrockenen Wort und Vater der Offenen Arbeit

Ein Mutmacher für das Anderssein - Walter Schilling ist tot, Ein Nachruf des LStU Sachsen Lutz Rathenow

Einer mit Mut -In Memoriam Walter Schilling. Ein Nachruf des BStU

Walter Schilling in einem Film von Holger Kulick zu den Ereignissen am 07.09.1989 auf dem Berliner Alexanderplatz

für Walter Schilling Die wunderbaren Jahre - Ein Nachruf von Kaktus - und das Walterlied

Harold Hurwitz * 13. 1. 1924 † 30. 5. 2012

Er hatte in Havemann einen Seelenverwandten gefunden, in dessen Biografie er die Konflikte und Katastrophen, aber auch die Hoffnungen und die Größe des 20. Jahrhunderts wiederfand. Havemann, dem er nie persönlich begegnete, war ihm so ans Herz gewachsen, dass man glauben konnte, er sei ein naher Verwandter gewesen.

Und er war es, er war Teil der Mischpoke, wie das jiddische Wort für Verwandtschaft lautet, der Familie freiheitlicher Sozialisten, die den Traum der französischen Revolution von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, den Traum von einer Welt, in der der Mensch den Menschen ein Mensch ist, nie aufgegeben hatten, obwohl es ein Traum war."

Ein Nachruf

Trauerrede

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. trauert um Katharina Gajdukowa, die im November 2011 verstorben ist. Ein Nachruf.

Schon bevor die Diplom-Pädagogin Katharina Gajdukowa im Dezember 2008 Vereinsmitglied wurde, gab es eine jahrelange Zusammenarbeit mit der Robert-Havemann-Gesellschaft, geprägt vom gemeinsamen Anliegen, der Aufklärung über die kommunistische Diktatur. Geboren wurde Katharina Gajdukowa im Mai 1967 in Moskau. Wenige Monate später zogen ihre Eltern nach Ost-Berlin.

Weil Sue, wie ihre Freunde sie riefen, Kontakt zur missliebigen Punk-Szene hatte, wurde sie mit 16 Jahren von der staatlichen „Jugendhilfe" in das Spezialkinderheim Hohenleuben eingewiesen. Zurück in Berlin, kam sie über die Offene Arbeit der Evangelischen Kirche mit oppositionellen Friedensgruppen zusammen, die Kontakte zu westeuropäischen Friedensaktivisten unterhielten. Sue nahm an illegalen Treffen in Ungarn und der CSSR teil.

1990 schenkte sie ihrem Sohn Grigorij das Leben. Nach der Friedlichen Revolution konnte sie ein Studium aufnehmen. Zuletzt hatte sie an der Philipps-Universität Marburg einen Lehrauftrag und arbeitete am dortigen Zentrum für Konfliktforschung. Während der von ihr organisierten Ringvorlesung zur demokratischen Revolution von 1989 gab es einen regen Gedankenaustausch mit Mitarbeitern der Robert-Havemann-Gesellschaft. Katharina Gajdukowa wirkte im Förderverein der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und in der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau mit. Vor allem die Probleme ehemaliger Insassen von DDR-Kinderheimen und Jugendwerkhöfen beschäftigten sie. Die deutlichen Defizite bei der Rehabilitierung von Betroffenen erregten immer wieder ihren Missmut. Ein Thema, das sie längere Zeit verfolgte, war der Opfer-Täter-Ausgleich in postkommunistischen Gesellschaften. Sie wollte über das Thema promovieren.

Mitte 2011 war sie schwer erkrankt zurück nach Berlin gezogen. Sie litt an Depressionen. Mit nur 44 Jahren wurde sie am 15. November 2011 tot in ihrer Wohnung gefunden. Wir vermissen unsere engagierte Freundin und Mitstreiterin.

Nachruf für Melanie Weber, von Wolf Biermann

Der skeptische Philosoph Michel de Montaigne schrieb mal, mit sarkastischem Neid, dieses Wort: „Immer sterben die anderen – und das eigne Grab bleibt leer...“Daran mußte ich denken, als mich nun Ullrich anrief, der Sohn meiner Freundin Melanie Weber. Am Telefon aus der Stadt Aalen erreichte er mich in Altona mit der lange schon erwarteten Schreckensbotschaft: „Meine Mutter ist in der Nacht von Freitag auf Sonnabend in Freiberg gestorben.“Und weil ich ja weiß, welche menschliche und politische Tragödie Melanie Weber durchlitt, als sie noch gesund in der kranken DDR lebte, und weil ich weiß, wie viele Jahre Melanie dann im wiedervereinigten Deutschland zäh und schmerzgefoltert gegen den Krebs in ihrem Körper und zugleich - mit Eifer aber ohne Geifer - gegen die lachenden Erben der stalinistischen Nomenklatura in ihrem Kaff ankämpfte, dachte ich an eine Phrase, mit der wir Hinterbliebenen uns in solch einem Falle ein bißchen trösten: Jetzt geht’s ihr besser.Melanie Weber war eine zerbrechliche Frau, aber gebrochen wurde sie nie. Sie war eine unermüdliche Kämpferin, zuerst gegen den politischen Krebs in der DDR-Gesellschaft – und dann gegen den biologischen Krebs im eigenen Körper. Auf alten und neueren Fotos, die sie mir schenkte und die ich mir in meinem Arbeitszimmer in Hamburg an die Wand pinnte, kann ich es erkennen: sie muß wohl das schönste Mädchen in dieser sächsischen Bergbau-Metropole Freiberg gewesen sein.Der Vater ihres Sohnes, ein junger Ingenieur für Gastechnologie, wurde vom Moloch der Staatssicherheit gekidnappt, als er noch nicht mal wissen konnte, daß seine hübsche kleine Freundin ein Kind von ihm unter dem Herzen trug. Er verschwand auf Nimmerwiedersehn. Eine kafkaeske Lebens- und romantische Liebesgeschichte. Melanie hat sie mir anvertraut. Und ich habe sie mir natürlich ganz genau aufgeschrieben. Und so weiß ich es: Sie war damals die unglücklichste schwangere Frau in den Krallen der Staatssicherheit, in dieser Stadt mit der berühmten Bergbauakademie. Und Melanie erwies sich dann als eine der mutigsten und eigenwilligsten Widerstandskämpferinnen in der DDR-Diktatur. Eine Novelle, wer weiß: ein Roman.Sie lockte mich vor vielleicht 10 Jahren zu einem aufregenden Konzert in ihre Stadt. Es kamen allerhand Freunde, und natürlich saßen im Publikum auch unsere treuen Feinde. Alles wie im richtigen Leben.Ihren Namen und ihre Telefonnummer und die Postadresse brauche ich nun leider nicht mehr. Aber schon aus Trotz gegen den Tod werde ich die Daten meiner lieben Freundin Melanie Weber in meinem Notizbuch nun nicht einfach ausstreichen. Dabei könnte ich es ruhig tun, denn in meinem Gedächtnis blüht sie als die schönste zertretene Blume in diesem sächsischen Garten hinter dem verrosteten Stacheldraht.

Wolf Biermann am 23. Juni 2011

Václav Havel - ein Leben in Wahrheit

Als "eine Ermutigung und eine Quelle der Inspiration" beschrieben ostdeutsche Bürgerrechtler die tschechoslowakische "Charta 77" anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens. Diese Worte waren vor allem auch an Václav Havel gerichtet, den Dichter und Dissidenten, der die Charta mit einigen Gleichgesinnten ins Leben gerufen hatte, und dessen Texte innerhalb der DDR-Opposition kursierten, so auch sein Essay über die Macht der Machtlosen, über den "Versuch, in der Wahrheit zu leben". Wir nehmen Abschied und betrauern den Tod Václav Havels. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, den Freunden und dem tschechischem Volk.

Presseerklärung des Bürgerkomitee Leipzig e.V. zum Tod von Václav Havel.

Heidi Bohley, Schwägerin der 2010 verstorbenen Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, schrieb ihre persönliche Erinnerung an Václav Havel nieder.

Memorial Human Rights Society: a Tribute to Havel

Versuch, in der Wahrheit zu leben -Zum Ende der Amtszeit von Staatspräsident Václav Havel- Ein Sendemanuskript von Doris Liebermann, 2003

 

 

Zum Tod des Bürgerrechtlers Ludwig Mehlhorn geboren am 5. Januar 1950, gestorben am 3. Mai 2011

"Erinnerung ist Versöhnung, wenn sie sich bemüht, genau und dialogbereit zu sein."
Nachruf des Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen in Sachsen, Lutz Rathenow und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft, 04. Mai 2011

Odszedł Ludwig Mehlhorn - przyjaciel Polski, DW-World 03. Mai 2011

Nachruf der GAZETA WYBORCZA, 03. Mai 2011

Nachruf des der Evangelischen Akademie Berlin

„Za nasza i waszą wolność" - „Für unsere und für eure Freiheit". Nachruf von Mitarbeitern der Forschungsabteilung der BStU, 04. Mai 2011

"Das Gespräch mit ihm war Geschenk und Inspiration", Nachruf von Stephan Bickhardt, Kathrin Bickhardt-Schulz, Marianne Birthler, Ilko-Sascha Kowalczuk, Gerd Poppe, Ulrike Poppe, Tom Sello, und Reinhard Weißhuhn

Nachruf der Heinrich-Böll-Stiftung, 05. Mai 2011

An Stelle eines Nachrufes, Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung
Fundacja „Krzyżowa" dla Porozumienia Europejskiego, 05. Mai 2011

Nachruf des polnischen Botschafters Marek Prawda

„Trudny proces uczenia się...", Nachruf Willy Brandt Zentrum für Deutschland und Europastudien der Universität Wroclaw

"Ludwig vermittelte uns nachdrücklich die Bedeutung der vielen kleinen und doch so großen Schritte", Nachruf der Kreisau-Initiative Berlin e.V.

Omagiu unui disident: Ludwig Mehlhorn, Ein Nachruf von Radio Europa Libera (Rumänisch)

Biographie Ludwig Mehlhorn, aus dem Buch der Robert-Havemann-Gesellschaft "Für ein freies Land mit freien Menschen - Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos"