Veranstaltungen der Robert-Havemann-Gesellschaft


Heinz Felfe (rechts im weißen Anzug) als KGB-Maulwurf unter Kollegen von BND und CIA in Kalifornien, 19. September 1956. ©Privatarchiv

19.11.2019

Buchvorstellung: "Spion ohne Grenzen Heinz Felfe - Agent in sieben Geheimdiensten"

Die Skrupellosigkeit des Doppelspions Heinz Felfe erschütterte die BRD in ihren Grundfesten. Bis 1945 war der SS-Obersturmführer im Sicherheitsdienst der Nationalsozialisten tätig, unterwanderte danach als V-Mann von MI6 und dem Vorläufer des Verfassungsschutzes kommunistische Organisationen – um sich 1951  vom KGB anwerben zu lassen. In der Organisation Gehlen und dem BND stieg er bis zum Leiter der Gegenspionage Sowjetunion auf und verriet alles und jeden an Moskau.

Der Enttarnung folgte 1969 nach einer langen Haftstrafe und einem Agentenaustausch die Übersiedlung in die DDR, wo er wieder Karriere machte: Er arbeitete für die Stasi, schrieb für das KGB ein Enthüllungsbuch und lehrte bis 1991 als Professor für Kriminalistik an der Humboldt-Universität. Im Gespräch mit dem Stasi- und Geheimdienst-Experten Andreas Förster nähert sich der Autor Bodo Hechelhammer der widersprüchlichen Wege und Beweggründe des Spion ohne Grenzen.

Im Gespräch:

Dr. Bodo Hechelhammer, Leiter des Historischen Büros des Bundesnachrichten Dienstes (BND) und Autor des Buches „Spion ohne Grenzen.

Andreas Förster, freier Journalist und Autor zahlreicher Publikationen zur Arbeit der Geheimdienste, organisierte Kriminalität, Sicherheitspolitik und Extremismus.

 

Termin: 19. Oktober 2019, 18.30 Uhr
Ort: „Haus 7“ (Raum 427), Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

Vor der Veranstaltung startet um 17.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv, „Einblick ins Geheime“, mit Besuch des Magazinbereichs. Treffpunkt: „Haus 7“, Foyer Erdgeschoss

Veranstaltungsflyer (pdf)

Der Eintritt ist frei.

 

Veranstalter: Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Piper Verlag, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.

György Dalos (links) mit den Bürgerrechtlern der Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM) Wolfgang Templin (2. v. l.) und Reinhard Weißhuhn (r.). Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Bernd Markowsky/RHG_Fo_BeMa_584

26.11.2019

Buchvorstellung: "Für, gegen und ohne den Kommunismus" von György Dalos

Der 1943 als Sohn ungarisch-jüdischer Eltern in Budapest geborene György Dalos gehört zur Generation derjenigen, die nach dem Sieg über Hitler-Deutschland den Kommunismus als Hoffnung auf eine verheißungsvolle Zukunft sahen, aber später von ihren alten Idolen ins Gefängnis geworfen wurden.

Dalos beschreibt in seinem Buch „Für, gegen und ohne den Kommunismus“ den Weg vom gläubigen Kommunisten zum abtrünnigen Dissidenten. Dieser war das Resultat eines Ernüchterungsprozesses, dem er sich in der sowjetischen Wirklichkeit ausgesetzt sah. Ebenso unerwartet begann über Nacht im Jahr 1968 das Leben als Dissident gegen den Kommunismus, als der Schriftsteller wegen angeblicher „staatsfeindlicher Aktivitäten“ angeklagt wurde, zu sieben Monaten Haft verurteilt wurde und Berufs-und Publikationsverbot erhielt.

30 Jahre nach der Friedlichen Revolution stellt sich der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller György Dalos im Gespräch mit dem Bürgerrechtler Wolfram Tschiche der Frage, was heute nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten aus dem politischen Erbe der Dissidenten in Osteuropa geworden ist.

Termin: 26. November 2019, 19.00 Uhr
Ort: „Haus 7“ (Raum 427), Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

Der Eintritt ist frei.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen einer Projektwoche statt, die von dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Kooperation mit dem Verein Freunde des FEZ gefördert und getragen wird.

Veranstalter: Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Verein Freunde des FEZ

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.

29.11.2019

Premiere des Dokumentar-Theaterstücks "Wende einer Chronik"

30 Jahre nach dem Mauerfall wirft das Projekt einen Blick zurück: Auf ein Land, in dem die Menschen gelebt haben, in dem sie sich eingerichtet haben, aus dem sie geflohen sind. Einem Land, in dem jede kritische Äußerung durchdacht sein wollte, in dem die kritischen Stimmen schließlich eine Revolution auslösten.

In seinem 5. Dokumentartheater-Projekt widmet sich das HISTORIKERLABOR e.V. der Zeit um 1989/90. In einer szenischen Performanz stellen Historiker und Historikerinnen gemeinsam mit Theaterschaffenden und Schauspielern Schauspielerinnen ihre Rechercheergebnisse zur Friedlichen Revolution einem Publikum vor. Anhand von historischen Dokumenten rekonstruiert das Stück jene Ideen und Diskussionen, die einschneidende Veränderungen herbeiführten, stellt dabei auch neue Fragen: Wie blickte die Bundesrepublik auf die DDR, wie die Menschen mit Migrationshintergrund? Und woher in diesem »antifaschistischen« Staat kamen all die Neonazis, die es gar nicht geben durfte, die aber bald die Schlagzeilen beherrschen sollten? Am historischen Ort werfen neu zusammengestellte und kommentierte Quellen aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Archiv der DDR-Opposition und der west- und ostdeutschen Medien Licht auf aktuell diskutierte Themen, auf die Transformationsprozesse und Akteure der Friedlichen Revolution. 

Termin: 29. November 2019, 19.30 Uhr
Ort: „Haus 22“, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

Veranstaltungsflyer
Veranstaltungsplakat
Veranstaltungs-Trailer

Weitere Termine jeweils um 19:30 Uhr:

Samstagabend, 30.11.2019
Sonntagabend, 1.12.2019
Freitagabend, 17.1.2020
Samstagabend, 18.1.2020
Sonntagabend, 19.1.2020

Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Ihre Reservierungen richten Sie bitte an kontakt(at)historikerlabor.de. Tickets sind für 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) zu erstehen.

Der Zugang zum Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

Veranstalter: Historikerlabor e.V., Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.

Stand der "Frauen für den Frieden" auf der Friedenswerkstatt am 03.07.1983 in der Ostberliner Erlöserkirche. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Werner Fischer/RHG_Fo_WF_061

05.12.2019

„Asoziale“ Frauen in der Gesellschaft des Kalten Krieges – Der Fall B.

Ein Werkstattgespräch in der Reihe "UNANGEPASST" - Repressionserfahrungen von Frauen in der DDR

Gast: 
Dr. Katharina Lenski, Historikerin, Universität Jena 

Teil der Veranstaltung ist eine Führung durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt II im Gebäude der heutigen Senatsverwaltung für Bildung ab 18.00 Uhr.

Die Anzahl der Plätze für die Veranstaltung ist begrenzt. Bitte melden Sie sich daher an unter: rothe@agentur-bildung.de

 

Termin: 5. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Ort: Lernort Keibelstraße, c/o Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin
Verkehrsanbindung: U Alexanderplatz

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V., Robert-Havemann-Gesellschaft, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.


Stand der "Frauen für den Frieden" auf der Friedenswerkstatt am 03.07.1983 in der Ostberliner Erlöserkirche. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Werner Fischer/RHG_Fo_WF_061

Veranstaltungsreihe: "UNANGEPASST" - Repressionserfahrungen von Frauen in der DDR

Die „sozialistische Frau“ war in Vollzeit werktätig, verheiratet, Mutter, Hausfrau und idealerweise noch gesellschaftlich engagiert. Die staatlich verordnete Emanzipation der DDR-Frau löste die althergebrachten Geschlechterrollen aber nicht ab, sondern ließ sie weiter fortleben. Das propagierte Leitbild weiblichen Lebens war verbindlich, denn Abweichungen ahndeten DDR Behörden vielfach mit Ausgrenzung, Repression und Verfolgung.

Die Veranstaltungsreihe richtet den Fokus auf randständige Frauengruppen, die politisch, sozial, (sub-)kulturell von den sozialistischen Normen abwichen. Welche Sozialisierungen, Vorstellungen und Ideen hatten nichtkonform lebende Frauen? Wie und mit welchen Folgen gerieten sie in Konfrontation mit dem SED-Staat? Expert*innen und Zeitzeug*innen stellen den aktuellen Forschungsstand vor und vermitteln die Perspektive der Betroffenen.

Flyler der Veranstaltungsreihe (pdf) 

 

AUTAKTVERANSTALTUNG | 26. September 2019 | Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Geschlechtsspezifische Aufarbeitung der DDR – eine kritische Retrospektive

Das Narrativ des politischen Widerstands gegen das SED-Regime ist ohne die Namen oppositioneller Frauen wie Bärbel Bohley oder Ulrike Poppe kaum denkbar. Trotzdem sind der Anteil und die Rolle von Frauen etwa in der Friedens- und Umweltbewegung oder die Ideen der frauenpolitischen Gruppierungen bisher nicht ausreichend thematisiert worden.

Podium:

Almut Ilsen, Autorin, in den 1980er Jahren Mitglied der Oppositionsgruppe Frauen für den Frieden

Peggy Piesche, Kulturwissenschaftlerin, Heinrich-Böll-Stiftung

Dr. Carola Rudnick, Kulturwissenschaftlerin

Moderation:

Shelly Kupferberg, Journalistin, Deutschlandradio Kultur

Termin: 26. September 2019, 19.00 Uhr
Ort: Haus 22, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

 

24.10. (Campus für Demokratie) | 14.11., 5.12. (Lernort Keibelstraße)
WERKSTATTGESPRÄCHE

(I) Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.00 Uhr
Am Küchentisch – Frauen in der Opposition
(Stasizentrale. Campus für Demokratie (Haus 7) Ruschestraße 103, 10365 Berlin)
Gast: Samira Kenawi, Gründerin des Archivs „GrauZone“, Jessica Bock, Historikerin
Ab 18.00 Uhr: Führung durch das Archiv der DDR-Opposition und Vorstellung des Bestands „GrauZone“ zur ostdeutschen Frauenbewegung, Treffpunkt vor Haus 22

(II) Donnerstag, 14. November 2019, 19.00 Uhr
„frau anders“ – Lesben-Gruppen zwischen Bürgerrechts- und Homosexuellenbewegung
(Ort: Lernort Keibelstraße, c/o Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin)
Bitte melden Sie sich an unter: Rothe(at)agentur-bildung.de)  
Gast: Maria Bühner, Kulturwissenschaftlerin, Universität Leipzig
Ab 18.00 Uhr: Führung durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt II im Gebäude der heutigen Senatsverwaltung für Bildung.

(III) Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19.00 Uhr
 „Asoziale“ Frauen in der Gesellschaft des Kalten Krieges – Der Fall B.
(Ort: Lernort Keibelstraße, c/o Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin)
Bitte melden Sie sich an unter: Rothe(at)agentur-bildung.de)
Gast: Dr. Katharina Lenski, Historikerin, Universität Jena
Ab 18.00 Uhr: Führung durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt II im Gebäude der heutigen Senatsverwaltung für Bildung.

Veranstalter: Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V., Robert-Havemann-Gesellschaft, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Veranstaltung wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

Ein "stiller Abschluss" der Montagsdemonstrationen des Jahres 1989. Mit Kerzen in den Händen gedenken 100.000 Bürger am 18. Dezember den Opfern von Gewalt und geistiger Unterdrückung in der DDR. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Andreas Kämper/RHG_Fo_AnKae_1485

Sonderausstellung für Kinder vom 30. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020: WAS IST EIN KERZENMEER?

Heute gehen viele Schüler und Schülerinnen zur Klimarettung auf die Straße. Vor 30 Jahren haben auch viele Menschen demonstriert. Viele dieser mutigen Menschen wohnten in der Nähe vom MACHmit! Museum im Prenzlauer Berg. Diese Friedliche Revolution von 1989 feiern wir heute. Kann man die Demos vergleichen? Warum wurde protestiert? Wer war dabei? Was war das Ergebnis?

Der Mauerfall kam nicht aus dem Nichts. Berührende Geschichten einzelner Akteur*innen aus den Monaten vor dem Mauerfall werden in der Sonderausstellung erzählt. Dazu wurden Zeitzeug*innen von ihren Kindern oder Enkeln befragt. Dadurch sollen Besucherkinder angeregt werden, mit ihren Familien und Nachbar*innen ins Gespräch zu kommen: Was haben Kerzen damit zu tun? War es gefährlich? Was ist ein Mauerspecht?

Das MACHmit! Museum ist ein Ort für Kinder und ihre Erwachsenen. An den Werktischen vertiefen künstlerische und handwerkliche Aktionen das Ausstellungsthema. Die Robert-Havemann-Gesellschaft beteiligt sich mit Bildern und Fotos aus dem Archiv der DDR-Opposition an der Ausstellung.

 

30. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020.
Öffnungszeiten des MACHmit! Museums:
Familien, Dienstag – Sonntag 10 –18 Uhr
Schule/Kita/Hort, Dienstag – Freitag 8.45 – 18 Uhr
an Feiertagen geöffnet, außer Montag/Weihnachten/Silvester

Ort: MACHmit! Museum, Senefelder Straße 5, 10437 Berlin
Verkehrsanbindung: U2 Eberswalderstraße

Initiates file downloadAusstellungsflyer (pdf)

Die Ausstellung wurde gefördert durch Fonds Soziokultur e.V., Jugendamt Pankow und Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Eine Ausstellung des MACHmit! Museums in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Weitere Veranstaltung für das Jahr 2019 befinden sich in Planung.