13.08.2026

Tunnel der Freiheit

© Tunnel der Freiheit

13. August 1961: Mit dem Mauerbau wird Berlin zur geteilten Stadt. Ein Jahr später gelingt 29 Menschen aus der DDR eine spektakuläre Flucht durch einen 135 Meter langen Tunnel in den Westen. Über Monate hinweg haben West-Berliner Studierende diesen heimlich gegraben – aus Solidarität, Liebe und politischer Überzeugung, stets unter Lebensgefahr.

Finanziert wurde der Tunnelbau auch durch Filmaufnahmen, die an den US-Fernsehsender NBC verkauft wurden. Dieses Archivmaterial bildet den Grundstock des vielschichtigen Dokumentarfilms, in dem erstmals eine Kamera hautnah eine Flucht unter der Berliner Mauer begleitete.

Regie: Marcus Vetter

Vorgespräch: Anna von Arnim-Rosenthal (Stiftung Berliner Mauer)
Filmgespräch: Joachim Neumann (Tunnelbauer und Zeitzeuge), Maja Nielsen (Autorin)
Moderation: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Informationen zur Filmvorführung

 Termin: Donnerstag, 13. August 2026, Filmstart 19.30 Uhr
Ort: Innenhof, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5, Magdalenenstraße

 

 


Veranstalter: Robert-Havemann-Gesellschaft e. V., Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen (Bild, Ton) zu sehen sind, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden.