Demonstration gegen politische Repressionen in Russland


für den 6. Mai 2013, um 17 Uhr, rufen die Menschenrechtsorganisationen iDecembrists e.V. und die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. zu einer Kundgebung vor der russischen Botschaft auf, um gegen politische Unterdrückung und die Inhaftierung politischer Gefangener in Russland zu demonstrieren. Das Datum markiert den ersten Jahrestag der Massenkundgebung gegen Wahlfälschungen am Bolotnaja Platz in Moskau, die von der Polizei brutal niedergeschlagen wurde. Hunderte Demonstranten wurden verhaftet, eine Gruppe von vierzehn jungen Russen sitzt seit mehreren Monaten rechtswidrig in Untersuchungshaft und ein Demonstrant wurde bereits im November letzten Jahres zu einer viereinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Auseinandersetzungen mit der Polizei während der Demonstration nutzte die Staatsgewalt als Vorwand, um rigoros gegen die russische Zivilgesellschaft vorzugehen und politische Mitwirkungsrechte systematisch einzuschränken. Mit der Demonstration in Berlin fordern wir die russische Regierung auf, die politischen Repressionen zu stoppen und alle politischen Gefangenen freizulassen.

Kundgebung
Was: Demonstration gegen politische Repressionen in Russland
Wann: 6. Mai 2013, 17.00 Uhr
Wo: Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin (vor der russischen Botschaft)
Wer: iDecembrists e.V., GFBV e.V.

„Ja, wir geben denen ein Podium"... „Wir geben die Räume unterschiedlichen politischen Partnern, um den Dialog zu fördern, den wir in diesem Land zwingend brauchen."

 

Der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts, Patrick Kurth im Archiv der DDR-Opposition.Brief des Berichterstatters der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts, Patrick Kurth an Frau Renate Licht (Landesvorsitzende des DGB in Thüringen) zu einer Veranstaltung in DGB-Räumen von ehemaligen MfS-Offizieren.

Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks

Aufklärung der Liebknecht-Luxemburg-Affäre 1988, jetzt!


Die Staatssicherheit versucht durch das Vorhalten von offiziellen Transparenten Filmaufnahmen von protestierenden Demonstranten durch ein ARD-Team zu verhindern. Foto: Bernhard Freutel; Quelle: RHGim Januar 1988 wurden Ralf Hirsch, Freya Klier, Stephan Krawczyk, Vera Lengsfeld und Wolfgang Templin vom MfS verhaftet und wenig später in den Westen abgeschoben. Jetzt, 25 Jahre später, fordern sie in einer Erklärung endlich Aufklärung über die damalige Affäre.

Erklärung

Die Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes widmen sich am 23. Januar 2013 um 19.00 Uhr in einer Podiumsveranstaltung mit dem Titel "Provokation beim Staatsakt -Die Folgen der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 1988-" den damaligen Ereignissen und ihren Folgen. Nach einem einführenden Vortrag von Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk diskutieren im Podium Vera Lengsfeld, Roland Jahn, Hans-Dieter Schütt und Wolfgang Templin, moderiert von Hans-Jürgen Börner. Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum des BStU, Zimmerstraße 90/91, 10117 Berlin Mitte.

Zu Pussy Riot

Gesehen bei einer Demo vor der Russischen Botschaft in Berlin am 17.08.2012

Offener Brief von Werner Schulz an die Stadträte von Wittenberg, die auf ihrer Sitzung (u. a. über die Rücknahme der Nominierung Pussy Riot für den Lutherpreis "Das unerschrockene Wort" entscheiden werden. In der beiliegenden Begründung rechtfertigt Herr Schulz ausführlich, warum die drei Punkfrauen absolut würdige Preisträgerinnen wären und geht detailiert auf deren Kritiker ein


Erklärung der Mitarbeiter und des Vorstandes der Robert-Havemann-Gesellschaft E.V.

Offener Brief von Künstlerinnen, TheologInnen, JornalistInnen und BürgerrechtlerInnen zur Unterstützung der Nominierung für den Lutherpreis der Stadt Wittenberg.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz "Frauen für den Frieden in der DDR" in Berlin fordern die Freilassung von Nadeschda Tolokonnikowa und Marija Aljochina von der Russischen Regierung und Schreiben an die Inhaftierten.

IKEA stellt Untersuchung zu den Produktionsbedingungen in der DDR vor.

 

Peter Betzel, Deutschlandvertreter von IKEA, stellt die Ergebnisse vor.Das schwedische Möbelhaus IKEA gab am 16.11.2012 bei einer Veranstaltung des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen und der UOKG zu das es spätestens seit 1981 vom Einsatz von Häftlingen zur Produktion von IKEA-Möbeln wusste.

Presseerklärung der Möbelfirma IKEA: "Untersuchung zu den Produktionsbedingungen von IKEA Produkten in der ehemaligen DDR abgeschlossen."

"Zusammenfassung der Ergebnisse der Sonderuntersuchung 'IKEA DDR Aufarbeitung' Durchgeführt von Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Oktober 2012"

Presseerklärung der UOKG vom 16.11.2012: Bundesvorsitzender Rainer Wagner: „IKEA war nur die Spitze des Eisbergs"

Neues History Projekt von Google


Google veröffentlicht 13 neue Online-Ausstellungen zum Fall des Eisernen Vorhangs  Als deutscher Partner ist die Robert-Havemann-Gesellschaft mit rund 70 Exponaten und einer Online-Ausstellung an dem weltweiten Geschichtsprojekt beteiligtDer Internetkonzern GOOGLE hat am 08.11.2012 sein neues History Projekt vorgestellt. Dieses Projekt wurde u.a. mit der Steve Biko Foundation, Fondation France Israel, Imperial War Museums und der Robert-Havemann-Gesellschaft verwirklicht.


Pressemitteilung
der Robert-Havemann-Gesellschaft.

YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AUbgy8YEnpg

Deutscher Sozialpreis 2012 für MDR-Feature "Frauenzuchthaus Hoheneck"


Gabriele Kachold-Stötzer Ende der 1970er Jahre. Quelle: Robert-Havemann-GesellschaftLaut Jury zählt das Feature "zu den herausragenden journalistischen Arbeiten, die sich durch Brisanz der Themen sowie besondere Eindringlichkeit der Erzählung und Bildsprache auszeichnen".

Meldung des MDR zur Preisvergabe.

Gabriele Stötzers Geschichte wird auch auf den Seiten der Robert-Havemann-Gesellschaft www.jugendopposition.de und in der neuen Austellung der Havemann-Gesellschaft Jugendopposition in der DDR erzählt.

Pressemitteilung: Jugendministerin Schröder präsentiert Ausstellung zur DDR-Jugendopposition

Dr. Olaf Weißbach, Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und die Geschäftsführerin der Stiftung Aufarbeitung Präsentieren die Ausstellung.Bundesfamilienministerin Kristina Schröder präsentierte am 10. September die Ausstellung „Jugendopposition in der DDR". Die Plakatausstellung, entwickelt von der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung Aufarbeitung, lässt am Beispiel von 18 jungen Oppositionellen den Widerstand gegen die SED-Diktatur von der Nachkriegszeit bis zur Friedlichen Revolution 1989 lebendig werden.„Die Ausstellung zeigt, wie junge Menschen sich mutig gegen das kommunistische Unrechtsregime der ehemaligen DDR auflehnten und sich für die Demokratie stark machten. Kinder und Jugendliche für ein demokratisches, tolerantes und vielfältiges Miteinander zu begeistern, ist ein wichtiges Ziel meiner Jugendpolitik. Darum ist es mir eine besondere Freude, die Ausstellung ‚Jugendopposition in der DDR‘ im Bundesfamilienministerium eröffnen und zeigen zu können", sagte Bundesministerin Schröder in Berlin.

Pressemitteilung

Offener Brief an das Kuratorium und den Rektor der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie „Das Rauhe Haus" in Hamburg


In dem Offenen Brief des Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, des Geschäftsführers der Stiftung Sächsische Gedenkstätten und verschiedener Sächsischer Verfolgtenverbände und Aufarbeitungsinitiativen an die Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg kritisieren die Unterzeichner die in den dortigen Lehrmaterialien vorgenommene Verharmlosung repressiver Erziehungsmethoden in der DDR und fordern eine Überarbeitung des entsprechenden Moduls.

Offener Brief

Stellungnahme des Rektors der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie des „Rauhen Hauses" in Hamburg zum Offenen Brief an das Kuratorium und den Rektor der Hochschule

Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau

Schlimmer als Knast-Die Jugendwerkhöfe der DDR -Eine sehr gute Doku über ein tabu Thema in der ehemaligen DDR-

Die FAZ schreibt am 21.04.2012 unter der Überschrift: -Jugendwerkhof Torgau - "Stalins Vermächtnis im Herzen"
In der DDR baute Eberhard Mannschatz den Jugendwerkhof Torgau auf. Dort wurden Menschen gedrillt und gefoltert. Für sein Lebenswerk will er Anerkennung.

Die "WELT" und die "Berliner Zeitung" haben am 06. bzw. 05. Mai 2012 etwas dazu geschrieben.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts, Patrick Kurth haben den DDR-Regimekritiker Robert Havemann aus Anlass seines 30. Todestags am Ostermontag als wichtige Figur der deutschen Geschichte gewürdigt.

 

Robert HavemannWowereit: „Robert Havemann war eine widerständige Persönlichkeit im besten Sinne des Wortes. Er hat sich im Laufe seines Lebens gegen die Beschneidung der Menschenrechte und der Freiheit sowohl unter der Diktatur der Nazis als auch unter dem Regime des SED zur Wehr gesetzt."

Patrick Kurth: "Der 30. Todestag von Robert Havemann ist mehr als nur ein Tag des Erinnerns. Nicht nur seine Person steht im Mittelpunkt, sondern auch das Erbe der DDR-Opposition und die Aufarbeitung des SED-Unrechts. Insbesondere die Stasi-Aufarbeitung hat zu Beginn des Jahres durch Schwarz-Gelb neue Fahrt aufgenommen."

Zum 30. Todestag von Robert Havemann fordert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen dieses Datum nicht zu vergessen, sondern angemessen zu würdigen.

Der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts, Patrick Kurth besuchte am 03. April das Archiv der DDR-Opposition.


Patrick Kurth, MdB, Tom Sello
Patrick Kurth informierte sich bei seinem Besuch detailliert über die Geschichte der Einrichtung und Interessierte sich außerdem für die Pläne zukünftiger Projekte sowie die Perspektiven des Archives.

Neuerscheinung: In der Wahrheit leben. Texte von und über Ludwig Mehlhorn

Ludwig Mehlhorn, der Dissident und Mittler zwischen den Kulturen hinterließ zahlreiche Schriften. Der vorliegende Band versammelt Texte von und über Ludwig Mehlhorn. Neben den Texten Mehlhorns zeichnen Historiker, Wegbegleiter und Freunde den Lebensweg des Bürgerrechtlers auf eindrückliche Weise nach. Sie geben Einblick in seine Kindheit im
Erzgebirge und in sein Engagement in der Evangelischen Studentengemeinde und bei Aktion Sühnezeichen. Die Texte erzählen von seinen Kontakten zur polnischen Opposition und von seinem Wirken als Mitbegründer von Demokratie Jetzt. Mehlhorn, der in kirchennahen Gruppen arbeitete, der Lesungen in seiner Wohnung organisierte, selbst oppositionelle
Schriften verfasste oder aus Polen in die DDR schmuggelte und übersetzte, stand im Fokus der Staatssicherheit. Sein Engagement als Christ führte ihn in die Opposition gegen die Diktatur und für eine Zivilgesellschaft und gegen bequemen Gleichheitspopulismus auch nach 1989. Die europäische Verständigung zwischen Ost und West galt ihm als wichtige
Gegenwartsaufgabe. Ohne  ihn wäre die 1998 eröffnete internationale Jugendbegegnungsstätte in Kreisau kaum denkbar gewesen. Eine mit ihm konzipierte deutsch-polnische Ausstellung bleibt sein Zukunftsvermächtnis. Der grenzüberschreitende Erfahrungsvergleich gibt dem Erlebten eine europäische Perspektive. Insofern gilt für ihn der lebensbilanzierende Satz: ein Deutscher und Europäer im zeitweiligen unfreiwilligen Zölibat der DDR-Existenz.

In der Wahrheit leben. Texte von und über Ludwig Mehlhorn ist bei der Evangelischen Verlagsanstalt erschienen. Es ist im Buchhandel zum Preis von 12,90€ erhältlich. Beim Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen kann es zum Vorzugspreis von 8,00€ (incl. Versand) bestellt werden.

Joachim Gauck und Beate Klarsfeld:
Die Diskussion um die Kandidatur in Auszügen

 

Joachim Gauck im Januar 2012"Der elfte Mann", Ilko-Sascha Kowalczuk zur Debatte um Joachim Gauck (Dies ist die Langfassung des in der TAZ am 02.03.2012 erschienenen Artikels unter dem Titel "Einer, der den Widerspruch auslebt")

Freiheit, die wir meinen -Erklärung zur Wahl des Bundespräsidenten- 08.03.2012

"Beate Klarsfeld und Die Linke" Pressemitteilung des Sächsischen Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, 29.02.2012

Sächsischer Stasi-Unterlagenbeauftragter über die Kritik an den Kandidaten fürs Bundespräsidentenamt.
Lutz Rathenow im Gespräch mit Peter Kapern vom Deutschlandfunk. (26.02.2012)

"zum Scheiternlernen gehört auch der kritische
Umgang eines Bundespräsidenten mit der eigenen Lebensleistung." Tom Sello von der Robert-Havemann-Gesellschaft in Zeit-Online vom 24.02.2012

Ulrich Schacht und Vera Lengsfeld zur Kandidatur von Joachim Gauck in der Tagespost vom 25.02.2012

"War Joachim Gauck aktiver Teil der Opposition? Hans-Jochen Tschiche sagt, der Rostocker sei für das Amt "die falsche Person". Ulrike Poppe erinnert an Gaucks Verdienste.", DIE TAGESZEITUNG, 23.02.2012

"Not tut die Stimme für jene ohne Stimme" -Der Pfarrer und Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer über das Amt des Bundespräsidenten, die demokratische Mitmachkultur und was Staatsoberhaupt und Arbeiterführer verbindet.- im "Neuen Deutschland", 23.02.2012

Der ehemalige Pfarrer und Bürgerrechtler Hans-Jochen Tschiche
"Gauck habe sich in München bei einer Preisverleihung mit den Geschwistern Scholl vergleichen lassen und wurde noch nicht einmal schamrot. Er hat niemals zur DDR-Opposition gehört...", der Freitag, 22.02.2012

DDR-Bürgerrechtler erfreut über Kandidatur von Gauck, epd, 21.02.2012

"Ihn jetzt ständig als Repräsentanten all jener zu würdigen, die den freiheitlichen Geist gegen das System aufrecht erhalten haben, ist eine grobe Überzeichnung seines Lebensweges." Gerhard Rein in Politikum - Das Meinungsmagazin des WDR, 21. Februar 2012

Aus gegeben Anlass dokumentieren wir hier noch einmal den Brief des ehemaligen Hörfunkkorrespondent des Süddeutschen Rundfunks in Ost-Berlin:

Offener Brief von Gerhard Rein an Joachim Gauck zur Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises und des Börne-Preises

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit besucht die Robert-Havemann-Gesellschaft


Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister und Kultursenator von Berlin besuchte am 13. Januar 2012 in Begleitung von Kulturstaatssekretär André Schmitz und dem Berliner Gedenkstättenbeauftragten Rainer Klemke die Robert Havemann Gesellschaft. Er nahm sich viel Zeit für den Rundgang durch das Archiv der DDR-Opposition, fragte immer wieder nach der Entstehungsgeschichte einzelner Sammlungen und den Hintergründen von Dokumenten.
Im anschließenden ausführlichen Gespräch wurde gemeinsam überlegt, wie das Archiv langfristig gesichert werden kann. Der Berliner Gedenkstättenbeauftragte wird dazu mit der Robert-Havemann-Gesellschaft ein Konzept entwickeln. Neben der Grundsicherung des Archivs wäre die räumliche Verbindung mit einer Dauerausstellung zum Thema "Opposition und Widerstand in der DDR" ein wichtige Perspektive.

Pressemitteilung der Robert-Havemann-Gesellschaft zum Besuch von Klaus Wowereit.


Link zum Pressefoto
Tina Krone, die Leiterin des Archivs der DDR-Opposition, erläutert Klaus Wowereit, wie die Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, hier am Beispiel des Bestandes von Konrad Weiß.

Link zum Pressefoto Klaus Wowereit und Kulturstaatssekretär André Schmitz (2.v.l.) sind beeindruckt von den einzigartigen Materialien. Das Archiv bewahrt unter anderem persönliche Dokumente von Roland Jahn (links). Jahn ist heute Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und Beiratsmitglied der Robert-Havemann-Gesellschaft.

Link zum Pressefoto Von links: Gedenkstättenbeauftragter Rainer Klemke, Kulturstaatssekretär André Schmitz, Tom Sello, Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und Siegfried Zoels, Vorstandsvorsitzender der Robert-Havemann-Gesellschaft

Alle Fotos: Copyright © Frank Ebert/Robert-Havemann-Gesellschaft

Die Verwendung der hier zur Verfügung gestellten Fotos ist ausschließlich im Rahmen redaktioneller Berichterstattung zu diesem Ereignis erlaubt. Jedes Foto kann zu diesem Zweck vervielfältigt und veröffentlicht werden. Die Bearbeitung des Bildes ist nicht erlaubt, mit Ausnahme der Verkleinerung oder Vergrößerung sowie der technischen Aufbereitung zum Zweck der optimalen Vervielfältigung.
Die Autoren- und Quellenangabe ist bei jeder Veröffentlichung des Bildes zu nennen.

Zur Diskussion um den neuen Präsidenten der Humboldt-Universität


angesichts vieler Nachfragen und Unklarheiten stellen wir den Vortrag „Die Hochschulen und die friedliche Revolution1989/90" von Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk online, gehalten am Freitag den 21. Mai 2010 anläßlich der Tagung an der FU-Berlin - Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ/DDR - und weisen darauf hin, dass es nicht allein um die Schriften von Herrn Olbertz bis 1989 geht, sondern auch um dessen Umgang damit bis 2010.

Mehr zum Sachverhalt und zur Diskussion

Gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Veranstaltung

22. Mai 2013, 18.00 Uhr

Das bessere Deutschland? Juden in der DDR. Gespräch mit Salomea Genin sowie der Historikerin Dr. Ulrike Offenberg.

Besonders manche Gegner des Nationalsozialismus und Angehörige von Opfern sahen in der DDR eine Chance auf einen Neuanfang. Ein antifaschistischer Staat, getragen von Menschen, die unter Hitler im KZ gesessen hatten, galt auch für Juden als das "bessere Deutschland". Aber wie kam es dazu, dass vor 60 Jahren, im Laufe des Jahres 1953 Hunderte Juden nach West-Berlin flüchteten?

Neue Publikationen

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft
-Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!
Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre-

Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre Die Plakatausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR erzählt „eine Geschichte vom Sprechenlernen, Verantwortung übernehmen, von Solidarität und der Verteidigung der Menschenwürde in einer Gesellschaft, die von Willkür und Lüge beherrscht wurde"...

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"Jugendopposition in der DDR"

Plakatausstellung Der Widerstand gegen das SED-Regime blieb während 40 Jahren DDR ungebrochen. Immer wieder haben vor allem junge Menschen viel riskiert, indem sie die politischen Verhältnisse kritisierten. Für Einzelne war die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie stärker als die dauerhafte Einschüchterung durch den Staat.

Bildband: "GESICHTER der friedlichen Revolution"

Poträt-Fotografien von Dirk Vogel, Herausgeber: Robert-Havemann-Gesellschaft. Fotos von 63 Frauen und Männern, die zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten, ergänzt durch biografische Texte verschiedener Autoren, sowie ein Essay von Claudia Rusch.