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RHG - Forschungsstätte / Lernort / Kulturinstitution / Informationsdienstleister

Als politischer Bildungsverein gegründet, dokumentiert und vermittelt die RHG seit 1990 Geschichte und Erfahrungen von Opposition und Widerstand in der DDR. Zu diesem Zweck betreiben wir unser Archiv der DDR-Opposition. Es werden Publikationen und Ausstellungen erarbeitet, sowie Veranstaltungen organisiert.

Gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Veranstaltung

07. Juli 2014

Erzählsalon in der Reihe „An jedem 7. eines Monats“ Das ehemalige Sprachenkonvikt: „Schule der Revolution“

Die Erzählsalonreihe „An jedem 7. eines Monats" widmet sich Schlüsselereignissen der Friedlichen Revolution. Von Mai bis Oktober öffnet die Gemeinde am Weinberg die Türen zu besonderen Stätten der Friedlichen Revolution in Berlin-Mitte. In moderierten Gesprächen mit Zeitzeugen werden an den Originalschauplätzen verschiedene Formen des Widerstands und die Rolle der Evangelischen Kirche thematisiert.
Im Mittelpunkt des dritten Erzählsalons steht die Bedeutung der freien theologischen Ausbildung in der DDR am Beispiel des Sprachenkonvikts.

09. November 2014

"Lichtgrenze"

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Die „Lichtgrenze" ist eine außergewöhnliche Installation in Berlin entlang des ehemaligen innerstädtischen Mauerverlaufs. Etwa 8.000 beleuchtete Ballons zeichnen zum 9. November 2014 die einstige Teilung der Stadt auf einer Strecke von circa 15 Kilometern nach. Emotional, poetisch und ernsthaft zugleich soll diese beeindruckende Installation an das jüngste historische Ereignis, den Mauerfall am 9. November 1989, erinnern.
Die Robert-Havemann-Gesellschaft ist bei diesem Projekt Partner der Kulturprojekte GmbH.

Aktuelle Fernsehsendungen

Spurensuche

Juni 2014

Fragebogenaktion ehemalige Heimkinder

 

Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung führt eine große Fragebogenaktion durch, um verlässliche Informationen über bestimmte Aspekte der Heimerziehung in der ehem. DDR und Berlin (ost und west) zu erhalten. Sie führen diese Umfrage in Zusammenarbeit mit der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle durch. Ihr Ziel ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der heutigen Arbeit mit Kinder, die nicht in ihren Familien leben können, zu leisten.
Dazu ist es nötig, die Öffentlichkeit mit Fakten und Daten zu versorgen und alle diejenigen, die mit Kindern arbeiten, für die vergangene Heimerziehung zu sensibilisieren.
Dafür bitten sie alle ehemaligen Heimkinder, die in der DDR und insbesondere in Berlin (ost und west) in der Zeit bis 1989 in einem Heim lebten, diesen Fragebogen auszufüllen. Er lässt sich auf der Homepage des DIH direkt ausfüllen.

Neue Publikationen

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft
-Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!
Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre-

Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre Die Plakatausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR erzählt „eine Geschichte vom Sprechenlernen, Verantwortung übernehmen, von Solidarität und der Verteidigung der Menschenwürde in einer Gesellschaft, die von Willkür und Lüge beherrscht wurde"...

Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"Jugendopposition in der DDR"

Plakatausstellung Der Widerstand gegen das SED-Regime blieb während 40 Jahren DDR ungebrochen. Immer wieder haben vor allem junge Menschen viel riskiert, indem sie die politischen Verhältnisse kritisierten. Für Einzelne war die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie stärker als die dauerhafte Einschüchterung durch den Staat.

Bildband: "GESICHTER der friedlichen Revolution"

Poträt-Fotografien von Dirk Vogel, Herausgeber: Robert-Havemann-Gesellschaft. Fotos von 63 Frauen und Männern, die zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten, ergänzt durch biografische Texte verschiedener Autoren, sowie ein Essay von Claudia Rusch.